eigenegedichte


 

 

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Tja - auch die  hat mal ein wenig gedichtet - allerdings im zarten Alter von 16 - 17 Jahren...

ich hab die Gedichte jetzt wiedergefunden und stell sie hier mal rein...vielleicht hat ja jemand Lust, sie sich anzugucken... auf jeden Fall fänd ich es schade, sie einfach so vergammeln zu lassen.... viel Spass!! (Teilweise sind sogar Daten dabei, wann die Texte entstanden sind... *rotwerd* - ALSO MAL DRAUF HINWEIST: Es handelt sich nicht um aktuelle Gefühle, die zu verarbeiten sind, okay??? *g* << extra so sagdank eines lieben Tips einer lieben Freundin...)

 

Sehnsucht...

Ich sitze am Fenster

Sehe überdeutlich die Farben der Natur vor mir

Kann sie sehen, fühlen, schmecken

Nehme sie in mir auf

Ich sehe Vögel vorbeifliegen

Und mich überkommt ein seltsames Gefühl...

Wo ist meine Fensterbank?

Ich sehe nach unten

Und habe das Gefühl,

In mein Innerstes zu sehen

Hier ist es grün, still, friedlich

Ich fliege über mein kleines Reich

Ziehe weite Bögen

Ich fliege vorbei an Menschen

Die ich liebgewonnen habe

Auch an solchen, die mir wehgetan haben

Mitleidig sehe ich auf sie hinab

Ich fühle mich gross und stark hier oben

Niemand kann mir etwas anhaben

Doch plötzlich falle ich

Ich falle in´s Bodenlose ------------------

Jemand hat mich gerufen.

Wieder sitze ich am Fenster

Beobachte die kleinen Wesen da oben

Zierlich und grau

Und doch gross und stark und uns weit überlegen

Ich fühle mich ihnen stark verbunden

Und winke ihnen zu

Während

Sie meiner ungeachtet weiter ruhig ihre Bahnen ziehen...

 

                                                                                                               Mi., 26.08.1987, 21,53 h

 (...Wunder der Natur...)

 

Tränen...

 

15.10.86

 

 

Kostbar?

Kostbare Wassertropfen

Entwanden

Sich meinen Augen

Lange suchte ich

Halt

Balancierend ste

Ich nun

Inmitten eines

Grossen Ozeans

Nicht mehr lange

Bald werden

Meine eigenen

Tränen mich

Unter sich

Begraben...

 

 

Wo immer du warst

Wollte auch ich sein

Wo immer du warst

Wurde die Welt rosig für mich

Wo immer du warst

Umgab mit gute Laune

Wo immer du warst

Wurde ich grösser und wollte dir imponieren

Ich habe es geschafft

Doch

Wo immer du bist

Schnürt es mir den Hals zu

Wo immer du bist

Hab ich das Gefühl, wir haben uns nichts mehr zu sagen

Wo immer du bist

Suche ich mit meinen Augen bereits einen Anderen

Wo immer du bist

Bekomme ich Schuldgefühle, weil ich das Gefühl hab,

Deine Gefühle nicht erwidern zu können

Wo immer Du bist

Kommt mir der Gedanke:

Wäre es nicht besser, es bei einfacher Freundschaft bewenden zu lassen...?

                                                               

 

 

 

Wo, frage ich dich –

Jetzt sitze ich hier

und zerbrech mir

gequält den Kopf

über Dinge,

die ich hätte tun sollen

oder nicht –

über Dinge,

die ich hätte sagen sollen

oder nicht,

die ich hätte schreiben sollen

oder nicht;

doch nun ist es zu spät,

meine Chance vertan

dabei ist noch nicht einmal ewiss

dass alles verloren ist

Woher nehme ich die Frechheit,

zu hoffen,

es sei alles falsch, was gesagt wurde?

Glaube ich wirklichm,

ausgerechnet mein Wunsch würde erfüllt?

Abermillionen Menschen leben auf dieser Welt

Und ausgerechnet mein Wunsch soll erhört werden??

Es wäre ein Wunder.

Aber trotzdem ist es mein Wunsch

Und niemand

Darf mir

Verbieten

Zu hoffen.

  • ...oder...??

 

 

27.08.87, 12.58 hWo blieb mein Stolz?

Mir fehlen die Worte auszudrücken,

was ich fühle;

mir fehlen die Worte auszudrücken,

was ich i n Dir sehe;

mir fehlen die Worte auszudrücken,

was in mir und um mich herum vorgeht;

mir fehlen die Worte auszudrücken,

was ich Dir Tag und Nacht sagen möchte;

und jetzt fehlen mir die Worte,

Begonnenes zu Ende zu führen...

 

 

 

Weil ich Dich liebe...

 

Wieso

hab ich früher den Luxus geliebt

und verzichte heute auf ihn,

um Dir nahe zu sein...?

Wieso

hab ich früher eine Traube Jungen

um mich gehabt und weise

sie heute ab, um Dich zu beeindrucken...?

Wieso

hab ich früher eine Maske getragen

und habe heute das Gefühl,

Dich damit zu erschrecken...?

Wieso

hab ich früher gelacht, geflirtet,

gekränkt und bin heute

fast unscheinbar und zurückgezogen geworden?

Wieso

hab ich mein ganzes Wesen umgekrempelt,

seit ich Dich kenne...?

Alles nur

weil ich Dich liebe...?

 

 

Für dich...

Ich bin müde,

müde,

Entschuldigungen zu suchen

Ich möchte schlafen,

schlafen,

um von Dir zu träumen

Ich möchte glauben,

glauben,

Dir vertrauen zu können

Ich möchte lieben,

lieben,

um mich selbst aufzugeben

Ich möchte weglaufen,

weglaufen,

um zu sehen, ob Du mir folgst

Ich möchte weinen,

weinen,

um Dich auf mich aufmerksam zu machen

Ich möchte schreien,

schreien,

um zu sehen, ob ich noch lebe

Ich möchte kämpfen,

kämpfen,

um Deine Liebe zu erlangen

Ich bin enttäuscht,

enttäuscht,

weil ich nicht weiss, ob es Dich gibt

Ich möchte Dir helfen,

helfen,

Dich wiederzufinden

Und ich möchte hoffen,

hoffen,

dass Du zu mir zurückkommst.

 

 

Wo führt die Liebe mich hin?

in ein unbekanntes Land

mit einem rosaroten Schleier bedeckt

mit guten und bösen Seiten

die liebe gibt mit aber nicht die Kraft

diese Seiten zu erkennen

und so tappe in von Ort zu Ort

von Stadt zu Stadt

und gebe langsam auf

ich habe mich verirrt

hilf mir –

sag: wo ist die Tür zum Alltag...??

                                                        

 

 

12.06.87

Gesehen – verliebt – getäuscht –

Gesehen – verliebt – getäuscht –

Erholt – genossen – geliebt –

Geliebt – verliebt – geliebt –

Gefreut – verliebt – verraten

 

 

 

Verantwortung

Du sagtest, alles hat ein Ende –

Doch dieses Ende ist ungerecht,

Zu früh –

Zu unerwartet –

Du willst noch über das Ende hinaus mein Freund sein –

Doch sage: Kannst du das

Verantworten?

 

 

Du + ich –

Du + sie –

Ich + er –

Er + sie –

(Aber: )

 

 

Liebe basiert auf Treue

Treue basiert auf Vertrauen

Vertrauen basiert auf Freundschaft

Freundschaft basiert auf Liebe...

(think about it...)

 

 

"Kleines Kleelblatt",

sagte ich,

"hilf mir!"

Ich glaube fest daran

Ob nun Einbildung

Oder nicht

Du hast geholfen

Doch erzähl ich einem von Dir

Ernte ich einen skeptischen Blick

Ich verleumde Dich

Und bitte Dich innerlich um Verzeihung

Doch kehre ich reumütig zu Dir zurück

Und vertraue Dir voll,

Kleiner Freund...

 

 

I lost a lot last day

I gave a lot the day before

I thought al lot the week before

I hope a lot this day

And I don´t wanna miss the whole time...

 

 

Einst verlor

Ich

Meine Gefühle

Ich

Fühlte mich

Einsam und verlassen

Doch dann kamst

Du

Du

Wecktest wieder Gefühle

Und auch ein neues:

Dank...

 

 

 

Eine grosse, saftige Wiese –

Ein paar zwitschernde Vögel –

Ein blauer Himmel –

Einige dufende Stauden –

Ein Gefühl von Zärtlichkeit –

Frieden.

Eine graue Mauer –

Eine alles erstickende Stille –

Ein wolkenverhangendes Firmament –

Einige verdorrte Sträucher –

Ein Gefühl von Hass –

Einsamkeit.

 

 

Grausam?

Ich traf dich

Als kleines Mädchen

Du liebtest mich

Öffnetest mir die Augen

Über die Grausamkeit

Der Menschen

Du führtest mich ein

In die "grosse Welt"

Dann kam der Tag

An dem du mich verlassen

Hast

Du hast eine erwachsene Frau

Zurückgelassen

Warum hast du mir die Augen geöffnet...?

 

 

Kürzlich bat ich Dich,

mir den Begriff "liebe" zu erklären

du überlegtest lange –

vielleicht zu lange,

um wirklich zu wissen,

was es ist

doch wie kannst du etwas fühlen,

ohne erklären zu können,

was es ist?

Würde ich dich bitten,

mir den Begriff Streit zu erklären,

Du wüsstest,

was Du antworten müsstest.

Du könntest es sogar auf eine Kostprobe ankommen lassen

Ist Streit denn einfacher als Liebe?

Du sagtest, Du wüsstest alles

Ist es jetzt schon so weit gekommen,

dass ich dir Dinge erklären muss,

die für andere Leute selbstverständlich sind?

Doch warte –

Wozu Theorie benutzen, wo Praxis viel verständlicher ist...

 

 

Hilfe.....

Eingeschlossen

Im grau des lebens

Gefangen

Hinter schaufenstern

Mit blick auf das

Bunt –

Oder ist das bunt

Gefangen...?

 

 

Ich fühl mich leer

Hab´keine Träne mehr

Für den, den ich liebte

Jetzt ist es aus

Und ich muss

Das Weinen

Wieder lernen...

 

 

Freiwild?

Ich denke mir "Sei froh, du bist

Frei!"

Frei wie ein Vogel –

Freiwild?

Bin ich wirklich frei –

Wenn ich wirklich frei

Wäre,

hätte ich keine

Bedenken

Aber auch freie

Leute

Sitzen in einem Käfig –

Wenn er auch golden angemalt ist...

 

 

Freund...

Regentropfen

benetzen meine Haut

es ist, als ob der Himmel

weint –

doch kann jemand

verzweifelter sein

als ich?

Oder fühlt der Himmel mit mir?

Wenn ja,

dann sollst Du

mein engster Vertrauter

sein

und Du

brauchst nicht mehr

alleine zu weinen....

                                                              05.06.86

 

 

danke

Licht erhellt

All meine Wege

Die guten wie die Schlechten

Doch gibt es auch schlechte?

Oder ist nur das,

Was wir daraus machen,

Schlecht?

Dann sind

Wir Deiner nicht wert –

Doch das Licht

Lässt sich nicht vertreiben

 

 

Vogel

Du sagtest mir, ich sei wie ein Vogel

Den man in einem Käfig halten müsste

Damit er nicht wegfliegt.

Doch würdest du mich kennen,

wüsstest Du,

dass Vögel treu sind,

und den, den sie lieben

nicht verlassen –

wieso also hältst dumich gefangen?

Hast Du Angst, jemand könnte mich stehlen??

Doch bedenke –

Ich habe Flügel...

 

 

Liebe –

Was ist das...?

Das Gefühl, das du hast, wenn abends deine Mutter dir einen Gute-Nacht-Kuss gibt?

Das Gefühl, das du hast, wenn du deinen Teddy knuddelst?

Das Gefühl, das du hast, wenn du deine Katze streichelst?

Das Gefühl, das du hast, wenn du deinem Schwarm begegnest?

Das Gefühl, das du hast, wenn er dich endlich im Arm hält und Dir sagt,

"ich liebe dich"?

Das Gefühl, das du hast, wenn er dich weinend zurückgelassen hat?

Oder heisst es nicht Liebe, sondern Sehnsucht –

Sehnsucht nach Geborgenheit,

Sehnsucht nach Zärtlichkeit,

Sehnsucht nach Freundschaft,

Sehnsucht nach Glück,

Sehnsucht nach Ihm –

Oder einfach:

Sehnsucht nach Liebe...?

Doch:

...siehe oben...

                                                              20.02.87

 

 

Traumwelt

Traumwelt –

Von jedem belacht

Und doch gut

Besucht

Hilfst jedem

Der Trost sucht

Er kann sich

In Dir verstecken

Bis er wieder

Auf eigenen Beinen

Stehen kann –

Du birgst Gefahren, Ängste, Sehnsüchte –

Jeder kann Deine

Hilfe in Anspruch

Nehmen, der es

Vermag

Deine Tore zu öffnen –

Der Schlüssel liegt

Jedoch hinter der

Pforte

Sein Name ist

Phantasie...

 

Du + ich...?

 

und noch ein geklautes, weiss nicht von wem:

Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten. Ich gebe den Engeln ihre Flügel zurück und riskiere, sie zu verlieren, nur um zu beweisen dass meine Freundschaft wahr ist, einen Freund wie dich zu haben! Was man liebt, muss man freilassen... Kommt es zurück,dann ist es dein... Kommt es nicht zurück, dann hat es dir nie gehört!

 

 

 

 

 

 

 

 

1988

Tränen fallen

in Stunden

voller Einsamkeit

Tränen fallen

in Momenten

des Glücks

Tränen fallen,

fallen leise,

kleine Tropfen,

die Dir zeigen,

was ich fühle

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