think-pink


www.blogy.de/chatmouse

"Wer sich vor dem Ertrinken f�rchtet, tut besser, schwimmen zu lernen, als dem Wasser auszuweichen."

~*~*~

 

hier folgen Zitate einer Website, dich mich doch ein wenig beeindruckt haben...

 

 

Leben hei�t flie�en

 

Man kann sich das ganz allgemein auch so vorstellen: Leben hei�t flie�en, und somit ist klar,
dass Festhalten zum Tod f�hren kann, oder nicht?

Sie werden jetzt denken, oh je, schon nach den
ersten Zeilen spielt der Tod mit. Diese Aussage ist vielleicht ein wenig hart formuliert, aber im weitesten
Sinne hat sie doch ihre Richtigkeit. Wenn wir etwas festhalten, kann sich dieses nicht mehr bewegen
und kann dadurch nicht mehr flie�en. Und was sich nicht mehr bewegt, ist tot.

*autsch*

***

Verstehen kann man das Leben nur rueckwaerts ...
... leben muss man es aber vorwaerts!

***

"Du kannst Dich nicht mitten auf den Highway stellen und erwarten, dass Du �berlebst..."

(Zitat aus "Bruce Allm�chtig")

***

....sei selbst das Wunder....

***

Vergleichen Sie das Leben mit einem Bach:
Wenn ein Bach nicht mehr flie�t, ist er kein Bach mehr und alle Lebewesen darin sind tot.
Mit Blockieren k�nnen Sie alles >t�ten<, es ist nur eine Frage der Zeit.

*sn�ff*

 

 

Beispiel:

 

Sie zielen mit Pfeil und Bogen auf ein Objekt. Was m�ssen Sie Schritt f�r
Schritt machen, damit Sie dieses Objekt auch treffen? Sie m�ssen anspannen, visieren und dann
m�ssen Sie loslassen. Sie werden jetzt sagen, das ist nichts Neues, das wei� jeder.
Sie haben recht, aber wieso wissen es die wenigsten durchschnittlich intelligenten Menschen
nicht bei der Zielerreichung in ihrem Leben?


Loslassen ist der rascheste und billigste Weg, um alle Ziele zu erreichen. Denken Sie einmal nach,
wenn Sie den Bogen zwar auf Spannung bringen, aber nicht loslassen. F�rs Erste wird sich gar nichts tun,
sp�ter werden Sie wahrscheinlich m�de. Und wenn Sie den Bogen noch mehr spannen, dann bricht er.
Wie hei�t es so sch�n? - Wenn jemand durch zu vieles arbeiten krank wird, hat er den Bogen �berspannt.


 

durch Zufall auf die HP geraten und so weise Worte entdeckt...

mal weiterschauen...:

 

LOSLASSEN = VERTRAUEN HABEN

Vertrauen in das Leben, Vertrauen in die enorme Weisheit, die in uns allen
vorhanden ist. Wem das Vertrauen fehlt, der kann unm�glich loslassen und >muss<
sich nat�rlich gezwungenerma�en festhalten.

 

***

Nur Sie allein sind der G�rtner Ihres Gartens und Sie allein sind f�r dessen Bl�tenpracht zust�ndig!

...

...ich m�chte niemals in Deine Augen sehen und entdecken, dass Du die Traeume die in Dir sind dem Alltag geopfert hast.....

(danke sag an Bluebyte0, die mir erlaubte, den Spruch zu covern...)

***

 

"Wer k�mpft kann verlieren...
Wer nicht k�mpft,
hat bereits verloren!!"

 

***

"Alles beginnt mit einem Wunsch...."

(Zitat aus div. Aschenputtel-/Cinderella-Filmen *hach wie sch�n!!*)

***

Man soll sich mehr um die Seele als um den K�rper k�mmern, denn Vollkommenheit der Seele richtet die Schw�chen des K�rpers auf, aber geistlose Kraft des K�rpers macht die Seele nicht besser.

 

***

"Wir Kobolde sind freie Geister -  es liegt uns nicht im Blut in gerader Reihe zu marschieren  und nach komplizierten Schlachtpl�nen zu handeln - es muss uns jemand reinen Herzens sagen, was zu tun ist..."

***

Szenario bei Fame-Academy, Schauspielkurs:

 

>> Sedat soll einen M�rder spielen <<

Schauspielcoach fragt:

"Was war...?""

Sedat: " Es tat weh..."

Schauspielcoach:

"Wo?"

Sedat: "Im Bauch..."

Schauspielcoach:

"Du warst nah dran -

wenn du den Kanal gefunden hast, tut es nicht mehr weh..."

 

***

"hinter jedem grossen Mann steht immer eine Frau, die mit den Augen rollt..."

(Zitat aus "Bruce allm�chtig", einem wahrhaft g�ttlichen Film!!)

***

***

 

hier die Geschichte vom Apfelbaum der auch einmal ein Weihnachtsbaum sein wollte...

 

 

Es war einmal in der Gemarkung Sch�nborn ein Apfelbaum. Alt war er geworden und jedes Jahr zur Weihnachtszeit sah er die Fichten geschm�ckt mit Kerzen und bunten Kugeln. Die brennenden Kerzen leuchteten in der Dunkelheit, verbreiteten ein warmes Licht. Die Menschen, die davor standen freuten sich und sp�rten etwas von der Liebe, die an Weihnachten die Herzen ber�hrt. Der Apfelbaum aber stand Jahr f�r Jahr auf seinem Platz, brachte brav seine �pfel zur Welt, aber keiner wollte sie. Lieber kaufte jeder die �pfel im Markt. Aus fernen L�ndern, weit gereist, sch�n rot oder bunt nahmen sie dem Apfelbaum in Sch�nborn den Lebenssinn. Seine Apfel, so dachte er m�ssen doch auch noch f�r etwas gut sein. So sprach er zur Sonne, f�rbe meine �pfel mit goldenem Licht! Meine Bl�tter habe ich abgeworfen im Herbst. Ich sehe etwas nackt aus, aber mit den goldenen �pfeln, die auch am Tage leuchten, bin ich der erste Apfelbaum, der zu Ehren des Christkindes sich geschm�ckt hat. Der Apfelbaum ist nun eine Attraktion, die Menschen stehen vor seinen goldenen Kugeln und wieder kommt Wehmut aber auch Freude auf, denn immer dann, wenn wir glauben zu nichts mehr nutze zu sein, dann schenkt uns Gott einen neuen Anfang. Unergr�ndlich aber wahr - in jedem neuen Tag liegt ein neuer Anfang, eine neue Chance f�r unser Leben, unsere Aufgaben und unser Leben mit den Menschen die wir lieben. Schenken wir Ihnen wieder einmal unser Herz, so wie wir dem Apfelbaum mit den goldenen Weihnachtskugeln unsere Aufmerksamkeit schenken. Erfreuen wir uns an seiner Sch�nheit. Das Leben ist einfach zu kurz um auch nur einen Moment im Zorn, im sich Abwenden oder dem Schweigen zu verschwenden. Erfreuen wir uns lieber an der Pracht des Weihnachtsapfelbaumes. (Mal sehen, vielleicht findet wir noch ein paar Kerzen, die das tapfere B�umchen in der Weihnachtsnacht ergl�hen lassen.)

c. martino - weihnachten 2004

**

 

ausbauf�hig, denke ich.... immer offen f�r Mails �hnlichen Inhalts...

 

 

 

 

 

 

*liebgugg*

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